Spätdiagnose & Masking
• 5 Min. LesezeitADHS bei Frauen: Der hohe Preis ständiger Anpassung (Masking)
Frauen mit ADHS werden im Schnitt 5 bis 10 Jahre später diagnostiziert als Männer – oft erst nach Fehldiagnosen wie Depression oder Angststörung.
Inhalt auf einen Blick
- • Warum unaufmerksame Symptome (ADS) bei Mädchen oft übersehen werden
- • Das Phänomen des „Masking“ und der drohende Erschöpfungszustand
- • Wechselwirkung mit Hormonen: Östrogenabfall und ADHS-Symptome
Internalisierte Symptome statt äußerer Unruhe
Während Jungen in der Kindheit häufiger durch körperliche Hyperaktivität auffallen, äußert sich ADHS bei Mädchen oft nach innen gerichtet: Tagträumerei, soziale Ängste, Perfektionismus und extremes Verantwortungsgefühl.
Diagnostische Orientierung & Erleichterung
Eine späte Diagnose bringt oft tiefgreifende Erleichterung. Nutzen Sie unser kostenloses Screening oder sprechen Sie persönlich mit uns in München.